Begraben: Kloster Schönau (Steinachtal)
Einziger Sohn des Herzogs Friedrich II. von Schwaben
aus seiner 2. Ehe mit der Agnes von Saarbrücken, Tochter von
Graf Friedrich I.
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite 1346
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Konrad, Pfalzgraf bei Rhein aus dem Hause der STAUFER
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* um 1134/36, + 8. November 1195
Begraben: Kloster Schönau (Steinachtal)
Eltern: Herzog Friedrich II. von Schwaben und Gräfin Agnes von Saarbrücken (1115-1147?)
Früh verwaist, wuchs Konrad
unter
der Vormundschaft seines Halbbruders FRIEDRICH
BARBAROSSA auf. Als dieser 1152 zum König gewählt
wurde, übertrug er dem inzwischen volljährig gewordenen Konrad
die Vormundschaft über den Vetter Herzog
Friedrich IV. von Rothenburg. Konrad
nahm
an den ersten Feldzügen Kaiser FRIEDRICHS
I. teil, stand nach 1159 auf dessen Seite im Schisma, neigte
aber im Gegensatz zum Kölner Erzbischof Rainald von Dassel zum Ausgleich
mit der Opposition in Italien.
1156 zum Pfalzgrafen ernannt, suchte
Konrad
an
Mittel- und Niederrhein die Herrschaft zur rheinischen Vormacht auszubauen
und geriet in Widerstreit mit den Erzbischöfen von Köln und Trier.
Sein auf Stärkung seiner Hausstellungen in Schwaben, Franken und am
Rhein bedachtes Streben wurde vom Kaiser aus Rücksichtnahme auf die
Kölner Erzbischöfe Rainald von Dassel und Philipp von Heinsberg
nicht unterstützt, und
Konrad
konnte seine Initiativen fortan nur im Mainzer Raum, an der
Nahe, im Hunsrück, an der Haardt entfalten und im Elsaß weiterverfolgen.
Das Hauptgewicht verlagerte er in das Neckargebiet (möglicherweise
Begründung der Vorrangstellung Heidelbergs), in die linksrheinische
Region um den Donnersberg mit besonderer Förderung von Alzey und Neustadt
an der Weinstraße. Nach der Wiederannäherung an FRIEDRICH
I. 1168 wirkte Konrad
in
Italien und Nieder-Lothringen und 1187 auf des Kaisers Seite bei dessen
Zusammenkunft mit König Philipp II. August.
Seine auf Ausgleich bedachte Politik setzte er unter
Kaiser
HEINRICH VI. fort, besonders als es um die Befreiung König
Richards Löwenherz und um die Versöhnung mit Heinrich
dem Löwen ging. In diese Linie fügte sich die von Konrads
zweiter
Gemahlin Irmgard von Henenberg (+ 1197) arrangierte Hochzeit der
Erbtochter Agnes (+ 1204) mit Heinrich
V. von Braunschweig.
Literatur:
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NDB XII, 520-523 [Lit.] - Spindler III/2, 1979, 1255
ff. [W. Volkert] - H. Büttner, Staufer und Welfen im polit. Kräftespiel
zw. Bodensee und Iller ... (Schwaben und Schweiz im frühen und hohen
MA, 1972 [= VuF 15]), 337-392 - H. Decker-Hauff, Das stauf. Haus (Staufer
III, 1977), 352, 357 - H. Maurer, Der Herzog von Schwaben, 1978, passim
- M. Schaab, Gesch. der Kurpfalz I, 1988, 36-63
KONRAD VON STAUFEN
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* um 1135, + 8.11.1195
Ein bedächtiger Mann, ein Mann des Ausgleichs: Konrad,
ein jüngerer Halbbruder FRIEDRICHS I. BARBAROSSAS
(aus
Friedrichs
II. des Einäugigen zweiter Ehe mit Agnes von Saarbrücken),
1156 zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt, nahm an mehreren Italienzügen
teil und bemühte sich dort um Vermittlung zwischen BARBAROSSA
und
der Opposition in Italien. Das brachte ihm die Gegnerschaft Rainalds von
Dassel ein, des Hauptvertreters der harten Linie. Auch sonst hatte er sich
mit Rainald auseinanderzusetzen, da dieser als Kölner Erzbischof Konrads
Territorialpolitik, die auf Erweiterung und Abrundung der Pfalzgrafschaft
zielte, heftigen Widerstand entgegensetzte. Zeitweilig sogar mit seinem
Halbbruder im Dissens, nahm Konrad
am Italienzug 1166 bis 1168 nicht teil und entging so der Malariaseuche,
die im August 1167 in
FRIEDRICHS Heer
grassierte und unter anderen auch Konrads
Widersacher Rainald dahinraffte. Die folgenden Jahre sehen wir
ihn wieder an der Seite des Kaisers bei dessen italienischen Unternehmungen.
Seine Politik des Ausgleichs setzte er unter HEINRICH
VI. fort, zum Beispiel, als es um die Freilassung des englischen
Königs Richard Löwenherz
ging. Auch bei der Aussöhnung mit dem WELFEN
Heinrich dem Löwen wirkte er mit, allerdings nur in einer passiven
Rolle: Er war nicht zu Hause, als seine Frau Irmgard den Coup einer
heimlichen Verheiratung ihrer Tochter Agnes von
Staufen mit dem Sohn Heinrichs des Löwen veranstaltete,
der viel zur Lösung des Knotens beitrug. Konrad
blieb nur, die staufisch-welfische
Ehe nachträglich abzusegnen - genau wie HEINRICH
VI., der die Pfalzgrafen-Tochter eigentlich für Philipp
II. August von Frankreich reserviert hatte.
VIII. GENERATION
47 (35) KONRAD DER PFALZGRAF
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* um 1134-1136, + 8.11.1195
Begraben: Zisterzienserkloster Schönau bei Heidelberg
jüngerer Halbbruder BARBAROSSAS
wird 1156 lothringischer Pfalzgraf. Er ist der eigentliche
Schöpfer der staufischen Pfalz.
I oo vermutlich zusammen mit seinem Bruder BARBAROSSA
Würzburg Juni 1156
(?
N) VON SPONHEIM
* um
1139/1140, + um 1159/1160
Begraben: Kloster Schönau
Tochter des Grafen Gottfried von Sponheim, nahe Verwandte der Kaiserin Beatrix
II oo frühestens 1161
IRMGARD
VON HENNEBERG
* um 1146/47, + 1197
Begraben: Kloster Schönau
Tochter des Grafen Berthold I. von Henneberg und der Gräfin Bertha von Putelendorf (* um 1128), Tochter des Grafen Friedrich von Putelendorf (* um 1107), erst weltlich dann geistlich, Bischof von Prag 1169-1179, Verwandter Kaiser FRIEDRICHS I.
Sie war um 1159/60 noch sehr jugendlich als Braut des französischen Königs vorgesehen.
Kinder erster Ehe:
73 (Gottfried von Staufen) und wohl weitere Kinder
Kinder zweiter Ehe:
74 (Friedrich), 75 (Konrad), 76
(Agnes, Erbin der Pfalz) und wohl weitere Kinder
XIV. 165 b. KONRAD, Pfalzgraf bei Rhein 1156
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* ca. 1135, + 1195 8. XI.
Gemahlin:
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IRMGARD, Tochter des Grafen Berthold von Henneberg
+ 1197
KONRAD
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* (1134/36), + 8. XI 1195
Begraben: Kloster Schönau
1156 PFALZGRAF bei RHEIN
Domvogt von Worms
Vogt von Lorsch
I oo N.N. VON SPONHEIM
+ (1159/60)
Begraben: Kloster Schönau
Tochter von Graf Gottfried I.
II oo IRMGARD VON HENNEBERG
+ 1197
Begraben: Schönau
Tochter von Graf Bertold I. Burggraf von Würzburg
IRMGARD
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+ 15. VII 1197
Begraben: Schönau bei Heidelberg
oo KONRAD VON STAUFEN, 1156 Pfalzgraf von lothringen
+ 8. XI 1196
Begraben: Schönau
KONRAD
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* um 1134-1136
+ 8.11.1195
Grabstätte: Zisterzienserabtei Schönau (bei Heidelberg)
1. oo Juni 1156 in Würzburg
(N.N.) VON SPONHEIM
* um 1139/40, + um 1159/60
Grabstätte: Zisterzienserabtei Schönau (bei Heidelberg)
Eltern: Graf Gottfried von Sponheim und ?
2. oo nach 1160
IRMGARD VON HENNEBERG
+ um 1146/47, + 1197
Grabstätte: Zisterzienserabtei Schönau (bei Heidelberg)
Eltern: Berthold, Graf von Henneberg (+ 1157), und Bertha
(+ 1190), Tochter des Grafen Friedrich von Putelendorf (+ 1179, 1169-1179
Bischof von Prag)
Mühlbacher Josef: Seite 27-29
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"
Konrad Pfalzgraf bei Rhein
(um 1140-1195) gehört zu "den
kriegerischen und tapferen Naturen, die sich unter den älteren STAUFERN
allgemein
finden." Vincenz von Prag nannte ihn "von jugendlicher Zier und Tapferkeit."
Bei der Belagerung Mailands durch seinen Stiefbruder
FRIEDRICH
BARBAROSSA 1158 führte er die erste Schlachtordnung des
kaiserlichen Heeres. Acerbus Morena beschreibt ihn als kräftig,
von mittelgroßer Statur und blond.
Er war vermählt mit Irmgard, einer Tochter
des Grafen Berthold von Henneberg (um 1157-1205). Die Vermählung fand
vor 1176 statt. Der Sohn aus dieser Ehe, Friedrich,
starb früh. Die Tochter Agnes hatte
sich gegen Ende 1193 gegen den Willen des Vaters, aber mit Hilfe der Mutter
mit Heinrich von Braunschweig, einem Sohn Heinrichs des Löwen, mit
dem sie schon als Kind verlobt worden war, heimlich vermählt.
Kimpen Dr. Emil: Seiten 83
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"Ezzonen und Hezeliniden in der rheinischen Pfalzgrafschaft"
Nun ist allerdings bei Konrad
von Staufen nicht zu übersehen, dass seine Gemahlin Irmgard
ebenfalls,
genau wie Hermann von Stahleck, von den HEZELINIDEN abstammte. Sie war
durch ihren Vater eine Enkelin Gotebolds I. von Henneberg und seiner Gemahlin
Liutgard. Diese Liutgard, die ältere Schriftsteller ohne Nennung des
Vaters für eine rheinische Pfalzgräfin hielten, hat Wenck als
die Tochter des Lorscher Stiftsvogtes Berthold nachgewiesen, der auch nach
Trittheim das bei Durlach in Baden gelegene Kloster Gottesau gründete.
Berthold wird, wohl mit Unrecht, als Nachkomme einer anderen Henneberger
Linie angesehen, aber seine Person ist für uns ohne Bedeutung. Wichtig
dagegen ist, dass das Chronicon episcoporum Spirensium zu 1110 von ihm
sagt: "Bertholdus Comes de Henneberg coniuncta manu Luciae comitissae de
Baden, fundavit monasterium Gotzawe". Seine Gattin wäre hiernach eine
Gräfin von Baden gewesen und der Zeit nach müßte sie als
Tochter Markgraf Hermanns I. betrachtet werden, der der älteste Sohn
von Hezelins Tochter Richwara von Zähringen war. Zwei Umstände
bestätigen diese Angabe vollständig. Der eine ist, dass Gottesau
in der Grafschaft Forchheim lag, die schon 1102 als im Besitz der Markgrafen
von Baden befindlich erwähnt wird. Der andere ist, dass nach der Urkunde
vom 16. August 1110 da, wo Berthold Gottesau gründete, ein Wald "Luzhart"
lag, nach der schon früher erwähnten Urkunde vom 6. Mai 1056
aber der "consanguineus Cuono" Kaiser HEINRICHS
III., der hezelinidischen Herzog Konrad III. von Kärnten,
in dem bei Bruchsal und wohl auch bei Durlach gelegenen Wald "Luphard"
begütert war. Die Gattin des Lorscher Stiftvogtes Berthold war also
tatsächlich eine Enkelin Richwaras von Zähringen und ihre Urenkelin
Irmgard
von Henneberg hatte somit HEZELINIDEN-Blut in den Adern. Aber diese
Verwandtschaft war inzwischen doch viel zu weit geworden, um bei der Übertragung
der Pfalzgrafenwürde auf Konrad
von Staufen noch eine entscheidende
Rolle spielen zu können.
1156
1. oo NN von Spanheim
-
1159
2. oo Irmgard von Henneberg, Tochter des Grafen
Berthold I.
1157-15.7.1197
Kinder:
1. Ehe
Gottfried
-
1187/88
1185
oo Agnes von Meran
-
2. Ehe
Agnes
1181-9.5.1204
1194
oo Heinrich I. Herzog von Braunschweig
um 1160/73-28.4.1227
Literatur:
-----------
Akermann Manfred: Die Staufer. Ein europäisches
Herrschergeschlecht. Konrad Theiß Verlag Stuttgart 2003 - Bedürftig
Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000
Seite 128 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 11 Seite 23 -
Cardini,
Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria
Graz 1990, Seite 184,187 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 7,35,40,47,51,142,168 8,40 - Csendes
Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus
Verlag 2003 Seite 46,85 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer.
Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band
III Seite 352 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer
Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 93,108,113 - Engels, Odilo:
Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert,
Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 126 A,152-155,156 A,165,173,177
A,199 - Gerstner, Ruth: Die Geschichte der
lothringischen und rheinischen Pfalzgrafschaft von ihren Anfängen
bis zur Ausbildung des Kurterritoriums Pfalz, Ludwig Röhrscheid Verlag
Bonn 1941 (Rheinisches Archiv 40) Seite 84-111 - Giesebrecht
Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus
Verlag 2000 - Kimpen, Emil: Ezzonen und Hezeliniden in der rheinischen
Pfalzgrafschaft, in: Mitteilungen des Instituts für österreichische
Geschichtsforschung, XII. Ergänzungsband, Innsbruck 1933 Seite 83
- Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen
Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991 - Maurer, Helmut:
Der Herzog von Schwaben. Grundlagen, Wirkungen und Wesen seiner Herrschaft
in ottonischer, salischer und staufischer Zeit, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1978 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen
Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 27-29 - Opll Ferdinand:
Friedrich Barbarossa. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1998
Seite 30A,55,72,75,89,95,227,229,230,238,250,251 - Schaab Meinrad:
Geschichte der Kurpfalz Verlag W. Kohlhammer 1988 Band 1 Seite 38-40,47,49,51-63,65,
67,70,101,109,190 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher
in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz
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Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am
Main 1998 Tasfel 14 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln.
Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band
XVI, Bayern und Franken, Verlag von J.A. Stargardt Marburg 1984 Tafel 144
- Simonsfeld, Henry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter
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1908 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln
zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag
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Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin
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Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 20,30,31,81,265,291,295,305,341,403,414
- Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit,
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Winkelmann,
Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben
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