Konradin                                      Herzog von Schwaben (1254-1268)
------------            als Konrad III. König von Jerusalem (1254-1268)
25.3.1252-29.10.1268 enthauptet
Burg Wolfstein Neapel
bei Landshut

Begraben: S. Maria del Carmine/Neapel
 

Einziger Sohn des Königs KONRAD IV. aus dem Hause der STAUFER und der Elisabeth von Bayern, Tochter von Herzog Otto II.
 

Lexikon des Mittelalters: Band V. Seite 1368
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Konradin, König von Sizilien und Jerusalem, Herzog von Schwaben aus dem Hause der STAUFER
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* 25. März 1152, + 29. Oktober 1268 hingerichtet
Burg Wolfstein      Neapel
nö von Landshut

Begraben: S. Maria del Carmine/Neapel

Eltern: KONRAD IV. und Elisabeth von Wittelsbach, Tochter Herzog Ottos II.

Sept. 1266
  oo Sophia, Tochter des Markgrafen Dietrich von Landberg
              -

Konradin (Verkleinerungsform zuerst ironisch in Italien) wuchs in Bayern und Schwaben unter der Obhut Herzog Ludwigs II. und Herzog Heinrichs XIII. auf. Von den Päpsten Innozenz IV., Alexander IV., Urban IV. und Clemens IV. nur als König von Jerusalem und Herzog von Schwaben (seit 1262) anerkannt, hielt er seine Erbansprüche auf das Königreich Sizilien aufrecht, wo seit 1258 König Manfred herrschte. Versuche, ihn gegen RICHARD VON CORNWALL zum deutschen König zu erheben, scheiterten 1261/62 am Widerstand Otakars II. Premysl und an Papst Urban IV., 1265/67 an Papst Clemens IV. Nach dem Tod Manfreds bei Benevent (26. Februar 1266) wurde ein Italienzug zur Eroberung des Erbreichs geplant, wozu Konradin die kaiserliche Partei in Oberitalien, die Ghibellinen der Toskana und vor allem von Karl I. von Anjou vertriebene Exulanten (vor allem Petrus de Prece) aus dem Königreich Sizilien ermutigten. Im September 1267 brach das Heer von Augsburg aus auf und gelangte über Verona nach Pavia und Pisa. Am 18. November 1267 wurde Konradin von Clemens IV. exkommuniziert, der am 5. April 1268 ihm das Königreich Jerusalem entzog und am 17. April Karl von Anjou zum Reichsvikar in der Toskana ernannte. Durch Übereinkunft mit dem von Karl enttäuschten Senator von Rom, Heinrich von Kastilien, zog Konradin am 24. Juli 1268 in Rom ein. Dort wurde der Weitermarsch nach Lucera beschlossen, doch in der Palentinischen Ebene östlich von Tagliacozzo trat ihm Karl entgegen und errang am 23. August einen entscheidenden Sieg. Der flüchtige Konradin wurde Anfang September bei Astura von Giovanni Fangipani gefangengenommen und an Karl ausgeliefert. Nach einem in Einzelheiten unbekannten Prozeß wurde Konradin zum Tode verurteilt und am 29. Oktober 1268 auf dem Marktplatz von Neapel hingerichtet.

Literatur:
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DBI XXIX, 364-378 [Q., Lit.] - NDB XII, 557-559 [Lit.] - K. Hampe, Gesch. K.s v. Hohenstaufen, 1894 [Nachdr. mit Anhang H. Kämpf, 1940/42] - P. Herde, Die Schlacht bei Tagliacozzo, ZBLG 25, 1962, 679-744 - A. Müller, Das K.bild im Wandel der Zeit, 1972 - E. Thurner, K. als Dichter, DA 34, 1978, 551-560 - Das Hl. Land im MA, hg. W. Fischer - J. Schneider, 1982, 83-93 [P. Herde] .



Bedürftig Friedemann: Seite 130
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"Taschenlexikon Staufer"

KONRADIN
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* 25.3.1252, + 29.10.1268
Burg Wolfstein Neapel
(bei Landshut)

Rom quillt über von bunten Bändern, Fahnen, Lorbeerzweigen und Blumengebinden, alle Häuser und Fenster sind an diesem Julitag des Jahres 1268 geschmückt, die Kirchenglocken dröhnen, die schönsten Frauen und Mädchen der Stadt strömen zusammen, um den Jüngling aus Deutschland mit Gesang, Tanz und Musik zu empfangen. Und da reitet er durch die jubelnde Menge und erreicht endlich das Kapitol, umgeben von Fürsten und Edlen, der 16-jährige, der gekommen ist, sich ein Königreich zu erobern, „Corradino“, der kleine Konrad, wie ihn die Römer zärtlich nennen, und die Begeisterung kennt überhaupt keine Grenzen mehr. Aller Glanz der STAUFER-Zeit schien noch einmal wiederbelebt, als der Enkel FRIEDRICHS II. mit dem Namen Konrad (der, dem italienischen Beispiel folgend, in der Verkleinerungsform Konradin erhalten blieb) nach Italien kam. Er war der Sohn KONRADS IV., hatte den Vater jedoch nie gesehen, denn dieser war noch vor Konradins Geburt zum Zug in den Süden aufgebrochen, von wo er nicht wiederkehren sollte. Konradin hatte seine Kindheit in Deutschland verbracht. Versuche der STAUFER-Partei, den kleinen Herzog von Schwaben zum deutschen König zu erheben, waren fehlgeschlagen. Es blieb der Erbanspruch auf das sizilische Königreich, und als nach dem Tod Manfreds in der Schlacht bei Benevent (1266) die kaiserliche Partei in Oberitalien, die Ghibellinen in der Toskana und die von Karl von Anjou unterdrückten Adligen im Königreich Sizilien Hilfe aus Deutschland erbaten, hatte sich Konradin entschlossen (oder war von seinen Ratgebern dazu gedrängt worden), dem Beispiel seines Vaters zu folgen und – als letzter seines Geschlechts – die Fahrt in den Süden anzutreten. Ein Unternehmen, das eigentlich nur scheitern konnte. Dennoch, zunächst ließ es sich gut an. In Augsburg sammelten sich die Truppen und im September 1267 brach man auf und gelangte über Verona nach Pavia und Pisa. Der Bannfluch Papst Klemens’ IV. vom 18. November 1267 blieb wirkungslos. Ein Abenteurer namens Heinrich von Kastilien, Senator in Rom, ebnete dem jungen STAUFER den Weg in die Ewige Stadt. Von dort sollte es weitergehen in Richtung Lucera (Apulien), wo sich die sarazenische Besatzung im Aufstand gegen Karl von Anjou befand. Doch dessen Heer zog den Deutschen entgegen und schlug sie am 23. August 1268 bei Tagliacozzo. Konradin floh mit wenigen Getreuen. Bei Astura an der Küste südlich von Anzio wurde er Anfang September gefangengenommen und an Karl ausgeliefert, der ihn in Neapel als „Räuber, Empörer, Aufwiegler und Verräter“ zum Tod verurteilen ließ. Zusammen mit seinem Freund Friedrich von Österreich und einigen anderen Gefährten musste Konradin das Blutgerüst besteigen. Nach dem Bericht eines Chronisten waren seine letzten Worte ein Gedenken an seine Mutter Elisabeth von Wittelsbach: „O Mutter, welches Leiden bereite ich dir!“ Die Leichen der Hingerichteten wurden auf Befehl Karls am Strand verscharrt. Erst im folgenden Jahr gestattete der ANJOU eine Beisetzung in der Kirche Santa Maria del Carmine. Der Tod des schönen jungen STAUFERS wurde alsbald von Sagen und Legenden umrankt: Ein Adler stürzt herab auf die Richtstätte, taucht seine Schwingen in das Blut des Hingerichteten und fliegt davon; am Platz, wo Konradins Haupt fiel, bleibt ein feuchter Fleck, der niemals trocknen will... Die Tragödie Konradins wurde zu einem Lieblingsthema der deutschen Dichtung – kein Wunder, enthält sie doch alle Ingredienzen, die Schauer und Rührung hervorrufen können. Hier Lichtgestalt, dort finsterer Tyrann. Hier, beim 16-jährigen Königs-Sohn, Schönheit, Naivität und Arglosigkeit der Jugend und eine glühende Begeisterung, die nichts weiß von der Schlechtigkeit der Welt, dort, beim Gegenspieler Karl, die dünne, eisige Luft der Politik, in der nur überlebt, wer zu jeder List und Gewalttat fähig ist. In mehr als 100 Konradin-Dramen und – Fragmenten, von Johann Jakob Bodmers „Conradin von Schwaben“ (1771) bis zu Konrad Weiß’ „Konradin von Hohenstaufen“ (1938), wird der tragische Gegensatz entfaltet. Auf die Spitze getrieben, nämlich mit dem Idealismus der Jugendbewegung und der Opferbereitschaft der Weltkriegsgeneration verbunden, erscheint der Konradin-Mythos in der Erzählung „Konradin reitet“ von Otto Gmelin (1933): Reiten, unterwegs sein, einer Sehnsucht folgend, die sich nicht genügt, ist das Schicksal des adligen Kindes, „reiten in die Welt, in den Kampf, in die Ferne, in den Tod und bereit auch zum Opfer.“ Auch wer an der Drehbank steht, am Schreibtisch sitzt oder hinterm Pflug geht, so der Dichter, soll sich wie der STAUFER fühlen, denn „solange Jugend sucht und leidet, träumt und flammt, glaubt und handelt, bist du nicht tot, Konradin.“



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 369
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"Die Zeit der Staufer"

XI. GENERATION

108 (89) KÖNIG KONRAD (KONRADIN)
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* 25.3.1252, + 29.10.1268 enthauptet
Burg Wolfstein Neapel

zunächst ohne kirchliche Bestattung am Strand von Neapel verscharrt, später in Santa Maria del Carmine beigesetzt

Herzog von Schwaben 1254-1268
führte den Titel eines Königs von Jerusalem

  oo (desponsatio per procuratinem) vielleicht Bamberg oder Nürnberg Anfang Oktober 1266
      SOPHIA VON LANDSBEERG aus dem Hause WETTIN
      * um 1258/59, + 14.8.1318
                             Kloster Weißenfels

(?seit 1275) Nonne, später Äbtissin in Weißenfels
Tochter des Markgrafen Dietrich des Weisen von Landsberg und der Helene von Brandenburg, Tochter von Markgraf Johann I.



Schwennicke Detlev: Tafel 15
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KONRDA(IN)
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* Burg Wolfstein/Isar 25. III 1252, + enthauptet Neapel Plazza del Mercato 29. X 1268

Begraben: Neapel Sta. Maria del Carmino

1254/68 Herzog von SCHWABEN, König von JERUSALEM



Schnith Karl Rudolf: Seite 350
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

DIE NACHKOMMEN KAISER FRIEDRICHS II.

2. KONRAD IV.
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* 25. (26.?) 4.1228 in Andria
+ 21.5.1254 bei Lavello

Grabstätte Herz und Eingeweide in Melfi beigesetzt, Körper vor endgültiger Beisetzung in Messina verbrannt (1259)

  oo verlobt mit
       N ((Irmgard?)
       * um 1227,  nach Oktober 1235

Tochter des Herzogs Otto II. von Bayern (+ 1253) und der Agnes von Braunschweig (+ 1267), Tochter Heinrichs von Braunschweig (WELFE) und der STAUFERIN Agnes (siehe Seite 277)

  oo 1.9.1246 Vohburg bei Ingolstadt
       ELISABETH VON BAYERN
       * wohl um 1230/31, + 9.10.1273

Grabstätte: Zisterzienserbatei Stams

Eltern: Herzog Otto II. von Bayern (+ 1253) und Agnes von Braunschweig (+ 1267) (siehe oben)

Februar 1237: in Wien zum römischen König gewählt

Kinder:

1. KONRADIN
* 25.3.1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut
+ 29.10.1268 in Neapel (enthauptet)

Grabstätte: zuerst am Strand von Neapel verscharrt, später Beisetzung in S. Maria del Carmine in Neapel

  oo Anfang Oktober 1266 in Bamberg oder Nürnberg
       SOPHIA VON LANDSBERG
       * um 1258/59, + 14.8.1318 im Kloster Weißenfels

Eltern: Markgraf Dietrich der Weise von Landsberg (+ 1285) und Helene (+ 1304), Tochter des Markgrafen Johann I. von Brandenburg

1254-1268: Herzog von Schwaben, König von Jerusalem



Da Konradin beim Tode seines Vaters erst zwei Jahre alt war, wurde er von seinem Onkel Ludwig von Bayern erzogen. Sein Onkel Manfred hatte sich auf das falsche Gerücht von seines Neffen Tode die Krone von Sizilien aufgesetzt, erklärte sich aber bereit, diese auf Konradin zu vererben. Papst Clemens VI. vergab das Königreich Sizilien an Karl I. von Anjou, der sich nach Manfreds Tode 1266 in Besitz desselben setzte. Die Italiener, unzufrieden mit der Herrschaft der Franzosen, luden Konradin ein, sein Land in Besitz zu nehmen. Begleitet von seinem Jugendfreund Friedrich I. von Baden überschritt er mit 3.000 Rittern die Alpen. Zuvor hatte er seinem Onkel seine Ländereien, Burg Hohenstein nebst den Vogteien Hersbruck und Vilseck, Erbendorf, Auerbach, Halmbach, Plech und die Stadt Schwäbisch Werd verpachtet, um so die nötigen Geldmittel zu erhalten. Eine Schlacht im Arnotal war gewonnen, aber Konradin unterlag in der Hauptschlacht am 23.8.1268 bei Tagliacozzo oder Scurcola durch eine planlose Verfolgung des Gegners. Als Konradins Sieg bereits feststand, fiel eine Schar von 800 Rittern, die einen Hinterhalt gebildet hatten, ausgeruht über die ungeordneten Sieger her. Durch Verrat Frangispanis wurde Konradin auf der Flucht gefangengenommen und am 29.10.1268 als der letzte STAUFER von Karl von Anjou auf dem Alten Markt in Neapel enthauptet.

Mühlbacher Josef: Seite 195
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"

War schon Konradins Vater als schön wie Absalom beschrieben worden, übertraf ihn der Sohn noch an Anmut und Leibesschönheit, an Vornehmheit und Würde.
"In dem Jüngling Konradin endete das edelste Geschlecht, das je die deutsche Krone getragen. Wenig nur wissen die Zeitgenossen über die Persönlichkeit des Sohnes KONRADS IV. und der Elisabeth, doch darin sind sich Deutsche und Italiener einig, seine jugendliche Schönheit zu preisen. Wenn er als sehr groß bezeichnet wurde, so weicht das Längenmaß überraschend von der überlieferten Mittelgröße der STAUFER ab. Ob sich hier das WITTELSBACHER Erbe der Mutter oder die Körpergröße des Urgroßvaters Johann von Brienne auswirkte, ist nicht zu entscheiden." (Erich Maschke)
 
 
 
 

1266
  oo Sophia von Landsberg, Tochter des Grafen Dietrich
       1258/59-24.8.1318
 
 
 
 

Literatur:
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Akermann Manfred: Die Staufer. Ein europäisches Herrschergeschlecht. Konrad Theiß Verlag Stuttgart 2003 - Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 130 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 14,28 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 369 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 158-161,166,168 - Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs Jahrhunderte abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1992 Seite 78, 80 - Hampe, Karl Dr. phil.: Geschichte Konradins von Hohenstaufen. K.F. Koeler Verlag Leipzig 1894 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite 202,204,337,340-342 - Jäschke Kurt-Ulrich: Europa und das römisch-deutsche Reich um 1300. Verlag W. Kohlhammmer Stuttgart Berlin Köln 1999 Seite 75,132 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 24,197,302,619 - Kiesewetter, Andreas: Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts, Matthiesen Verlag 1999 Seite 31,48,160,383 A., 437,438 A.,439,529 - Le Goff Jacques: Ludwig der Heilige, Klett-Cotta Stuttgart 2000 Seite 641 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 379 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite 10,305,352,355,358 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 214,220,238,240,248 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977Seite 195 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 260,306 - Posse, Otto: Die Wettiner. Genealogie des Gesamthauses Wettin. Zentralantiquariat Leipzig GmbH 1994 Seite 55 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 1059,1062,1067,1068-1069,1107 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 276,351,357 - Schwarzmaier, Hansmartin: Die Heimat der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert Jahren staufischer Geschichte in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1976 Seite 11 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Sippel Hartwig: Die Templer. Geschichte und Geheimnis. Amalthea Verlag 1996 Seite 173, 185 - Spindler Max: Handbuch der bayerischen Geschichte Erster Band Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München - Stälin, Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 Seite 306-314 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 19 - Uehli, Ernst: Die drei großen Staufer. Friedrich I. Barbarossa - Heinrich VI. - Friedrich II., VMA-Verlag Wiesbaden 1997 - Zettler, Alfons: Geschichte des Herzogtums Schwaben. Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2003 Seite 194,196,202 -