Begraben: St. Albans bei Mainz
Einziger Sohn des Kaisers OTTO
I. DER GROSSE aus seiner 1. Ehe mit der Edgitha
von England, Tochter von König
Eduard
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite 2039
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Liudolf, Herzog von Schwaben
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* ca. 930, + 6. September 957
Magdeburg Pombia südlich Lago Maggiore
Begraben: St. Albans bei Mainz
Eltern:
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OTTO I. und Edgith
oo 947 Ida, Tochter des Herzogs Hermann I. von Schwaben
Sohn:
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Otto (+ 982)
Liudolf wurde schon früh für hohe politische Aufgaben vorgesehen. Nach der Niederschlagung des Aufstands von 939 verlobte OTTO I. Liudolf mit Ita und gründete mit der liudolfingisch-konradinischen Allianz Liudolfs Anwartschaft auf die Nachfolge im schwäbischen Herzogtum, das dieser dann von 950 bis 954 bekleidete. Nach dem Tod Edgiths 946 bestimmte OTTO Liudolf zum Thronfolger. In der Folgezeit nahm Liudolf daher einen hohen Rang bei Hofe ein, und Ita fungierte offenbar als Königin. Als schwäbischer Herzog verwaltete Liudolf mehrere Grafschaften, ließ in Zürich, Breisach sowie in Esslingen Münzen schlagen und pflegte enge Beziehungen zu den Klöstern St. Gallen, Reichenau, Pfäfers und Einsiedeln. Zwistigkeiten zwischen OTTOS Bruder, Herzog Heinrich I. von Bayern, und Liudolf wegen italienischer Ansprüche spitzten sich 951 zu, als Heinrich dem seinem Vater vorauseilenden Liudolf militärische Erfolge vereitelte. Diese Kränkung und wohl auch Liudolfs Sorge, infolge der Heirat OTTOS mit Adelheid in seinem Thronfolgeanspruch gefährdet zu sein, bewogen Liudolf dazu, in Saalfeld 951 das Weihnachtsfest mit königlichem Pomp zu feiern und so seinen Anspruch auf die Krone zu bekräftigen. Zusammen mit seinem Schwager Herzog Konrad den Roten rebellierte Liudolf seit 953 gegen OTTO I.; auch Erzbischof Friedrich von Mainz und zahlreiche Adlige (Pfalzgraf Arnulf von Bayern, LUITPOLDINGER, BILLUNGER) schlossen sich dem Aufstand an, dessen Ausweitung ihren Grund vor allem im Unmut über Heinrichs Stellung am Königshof hatte. Nach kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Schwerpunkten Mainz und Regensburg, die für OTTO erfolglos blieben, schwenkte 954 die Stimmung im Reich zugunsten des Königtums um, als Liudolf beschuldigt wurde, mit den eindringenden Ungarn kooperiert zu haben. Im Herbst 954 unterwarf sich Liudolf schließlich dem Vater und wurde ebenso wie Herzog Konrad Ende 954 seines Dukats entkleidet, aber wieder in Gnaden aufgenommenen. 956 sandte OTTO I. zur Sicherung der Reichsposition nach Italien. Liudolf erlag jedoch bereits 957 einem Fieberanfall.
Literatur:
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NBD XIV, 717 - G. Althoff, Zur Frage nach der Organisation
sächs. coniurationes in der Ottonenzeit, FMASt 16, 1982, 129-142 -
W. Glocker, Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik,
1989 - H. Beumann, Die Ottonen, 1991.
Vater:
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OTTO I., seit 936 deutscher König
Mutter:
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Edgitha, Tochter Eduards von England
oo Ida von Schwaben
946 Bestimmung zum Nachfolger OTTOS
I.
936 Verlobung, 947 Vermählung mit Ida,
Tochter Herzog Hermanns von Schwaben.
949 Belehnung mit Schwaben und Churrhätien.
951 mißglückter Versuch eigenständiger
Italienpolitik.
953/54 Aufstand gegen OTTO I.
zusammen
mit Herzog Konrad dem Roten von Lothringen, Erzbischof Friedrich von Mainz
und Pfalzgraf Arnulf von Bayern.
Nach Aussöhnung mit OTTO
I. (Reichstag zu Arnstadt) Begnadigung, aber Entzug des Herzogtums.
955 Mitwirkung im Slavenkrieg, 956 bei einem Italienzug.
Gilt als Gründer des Stifts St. Peter und Alexander-Aschaffenburg.
Beisetzung in St. Alban-Mainz.
Literatur:
-----------
ADB 19; BWB 2.
IV, 4 LIUDOLF
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* 930, + 957 IX 6
947/48
oo Ida, Tochter des Herzogs Hermann I. von
Schwaben
* 932/34, + 986 V 17
950 Herzog von Schwaben (954 abgesetzt), zugleich Graf mehrerer Grafschaften
Als Sohn König OTTOS I.
und
dessen erster Gemahlin Edgitha
ist
Liudolf
bezeugt
durch Widukind III c. 1, S. 104, in Liutprands Antapodosis IV c. 17, S.
114 und durch D O I. 3.
Das Geburtsjahr ergibt sich aus der Angabe bei Widukind
a. a. O., Liudolf sei im Jahre 946
beim Tod seiner Mutter Edgitha 16 Jahre
alt gewesen; vgl. dazu Köpke-Dümmler S. 12 mit Anm. 2.
Den Todestag nennt uns der Nekrolog von Merseburg (vgl.
Althoff, Adelsfamilien Kommentar H 32); Liudolfs
Todestag
überliefert der Continuator Reginonis a. 957, S. 169.
Die Belege für die Grafenstellung Liudolfs
sind zusammengefaßt bei Maurer, Herzog S. 80 (Breisgau), ebd. S.
144 (Rätien), Demandt, Hessen S. 148 (Hessengau), und Dietrich, Haus
S. 268 (mittlerer Niederrhein).
Die Verlobung des Königs-Sohnes mit der schwäbischen
Herzogs-Tochter Ida überliefert Liutprand
in seiner Antapodosis V c. 1, S. 130.
Zur Hochzeit und deren Zeitpunkt vergleiche Keller, Einsiedeln
S. 38 ff., der einen längeren Umritt im Reich zur Feier der Hochzeit
und zur Vorstellung des Brautpaares annimmt.
Der Todestag Idas
ist im Merseburger Nekrolog genannt (vgl. Althoff, Adelsfamilien Kommentar
H 13), das Todesjahr überliefern die Annales Quedlinburgenses a. 986,
SS III 67; vgl. dazu Köpke-Dümmler S. 290, Anm. 2.
Die lange Zeit, während der Ida
im
Witwenstand gelebt hat, regte die Genealogen dazu an, eine zweite Vermählung
Idas
zu
vermuten. So nimmt Dietrich, Grenzraum S. 78 f., und dieser folgend Wenskus,
Stammesadel S. 144, eine zweite Vermählung der Witwe
Liudolfs
mit
einem sächsischen Pfalzgrafen Bernhard an. Faußner, Kuno S.
35 ff., sah sie als zweite Gemahlin Herzog Konrads von Schwaben an (zurückgewiesen
von Hlawitschka, Richeza S. 231 ff.: Ida
blieb nach dem Tode Liudolfs unvermählt).
Nach Wolf, Kuno S 61-66,, soll Ida
dagegen die Mutter der mysteriösen Richlind
gewesen sein, jener Dame, die nach der Historia Welforum c. 6, S. 12, die
Gemahlin Kunos, Graf von Öhningen, und zugleich eine Tochter OTTOS
DES GROSSEN gewesen sein soll (diese Angabe veranlaßte
Klebel, Aufstieg S. 3, die Gattin Kunos von Öhningen der ersten Verbindung
OTTOS
DES GROSSEN mit der vornehmen Slawin, die Mutter Wilhelms
von Mainz wurde, zuzuordnen).
Die Überlegungen Wolfs wurden von Hlawitschka, Kuno
passim, bes. S. 49, Anm. 91 zu Ida,
zurückgewiesen, wiewohl der Gedanke, daß Kuno von Öhningen
mit Herzog Konrad von Schwaben gleichzusetzen, zu akzeptieren ist.
Vgl. zum Fragenkomplex "Kuno von Öhningen" unten
bei VI,77.
H 32
Lü:
6.9. Luidolfus regis filius
+ 957 Liudolf von Schwaben
Me: 6.9. Liudulfus
dux
(Es.) Am Aufstand Liudolfs
gegen seinen Vater (vgl. Köpke-Dümmler, Otto der Große,
Seite 211f.) beteiligten sich auch die BILLUNGER Wichmann der Jüngere
(G 127) und Ekbert der Einäugige (G 33); vgl. Bork, Billunger, Seite
66f.; Widukind III, 19,23,25. Siehe dazu ausführlich oben Seite 77ff.
Allgemein vgl. Biographischer Wörterbuch
2, Spalte 1670ff. und FW H 21; zuletzt Maurer, Herzog von Schwaben, passim.
Zum Todesdatum Köpke-Dümmler,
Seite 289 mit Anmerkung 3.
LIUDOLF
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* 930, + Piombia 6. IX 957
Begraben: St. Albans vor Mainz
Graf, 950/54 HERZOG VON SCHWABEN, abgesetzt
oo Ende 947/Anfang 948
IDA VON SCHWABEN
(KONRADINER)
+ 17. V 986
Tochter von Herzog Hermann I. und Reginlint
DIE NACHKOMMEN KAISER OTTOS I.
AUS DER EHE MIT EDGITH VON ENGLAND
2. LIUDOLF, Herzog von Schwaben (950-954,
abgesetzt)
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* 930
+ 6.9.957 in Pombia/Oberitalien
Grabnstätte: St. Albans in Mainz
oo ca. 947/48
IDA
+ 17.5.986
Grabstätte: möglicherweise in Aschaffenburg
Tochter Herzog Hermanns I. von Schwaben (KONRADINER) und
Reginlinds
LIUDOLF VON SCHWABEN
---------------------------------------
Necr. B 6.9. "LIUTOLFUS DUX bone memorie obiit", Herzog
von Schwaben 948/49-953,
+ 6.9.957
Literatur:
-----------
Köpke-Dümmler, Otto der Große, besonders
Seite 211ff und Seite 286ff.; Keller, Einsiedeln Seite 37ff.; Zotz, Der
Breisgau, besonders Seite 94ff.; Biographischer Wörterbuch 2 Spalte
1670f.; Die Klostergemeinschaft von Fulda 2,1 Seite 401 H 21; Maurer, Der
Herzog von Schwaben, passim; Althoff, Adelsfamilien und Königsfamilien
H 32; Krah, Absetzungsverfahren Seite 276f., Seite 291f.; Glocker, Die
Verwandten Seite 101 ff.
Zum Todestag: Stälin, Wirtembergische Geschichte
1 Seite 452 Anm. 4f.; Köpke-Dümmler, ebd. Seite 289 mit Anm.
3; BO 254c; Keller, ebd. Seite 162 Anm. 78.
Liudolf, Sohn OTTOS
DES GROSSEN und dessen erster Gemahlin
Edgith, war mit Ida, der
Tochter Herzog Hermanns I. von Schwaben und Reginlinds vermählt. Über
die Beziehungen des Herzogs, der auch Grafenrechte im Breisgau und in
Unterrätien ausübte (vgl. Zotz Seite 35f., Seite 134 Anm.
117 und Kloss, Grafschaftsgerüst Seite 127 und Seite 136), zur Reichenau
sind wir nur vage unterrichtet. Wir kennen beispielsweise nicht die Haltung
des Klosters zu Liudolf während
dessen Aufstand im Jahre 953/54, in welchem das Nachbarkloster St. Gallen
jedenfalls "im festen Zugriff des aufständischen Herzogs" (Zotz Seite
41) stand, wurde doch dessen königstreuer Abt Craloh seines Amtes
enhoben und durch Anno ersetzt; vgl. Herkommer, Untersuchungen Seite 94ff.
Im Gegensatz zu Beyerle, Von der Gründung Seite 112/14, der eine ähnliche
Königstreue des Reichenauer Abtes Alawich I. feststellt, schließt
Zotz Seite 41f. mit Anm. 212 aber nicht aus, daß die Reichenauer
"die Sache Liudolfs" unterstützten.
Bestätigt wird diese Haltung möglicherweise dadurch, daß
einer der wichtigsten Parteigänger Liudolfs,
der Mainzer Erzbischof Friedrich, ebenfalls in das Totengedenken der Reichenauer
Mönche aufgenommen wurde. Für ein nahes Verhältnis zum Inselkloster
scheint auch durchaus die Tatsache zu sprechen, daß Liudolf
die konradinische Tradition seines
Vorgängers und Schwiegervaters, Herzog Hermanns I., fortsetzte, der
in engster Beziehung zur Reichenau stand. Die bekannte Memoirienstiftung
Liudolfs
und Idas für die Reichenau (D
OI 116), die für den auf der Insel bestatteten Herzog Hermann gedacht
war, fände so eine Erklärung; vgl. dazu auch die kontroverse
Diskussion von Decker-Hauff, Die Ottonen Seite 233ff. und Tellenbach, Kritische
Studien Seite 170 ff. sowie Zotz Seite 94 ff. und neuerdings Zettler, Die
frühen Klosterbauten Seite 114f. Liudolf
wurde bereits vorher zusammen mit seinen Eltern und anderen in das Gedenken
der Reichenau aufgenommen, vgl. oben Seite 427f. Auf ein besonders intensives
Totengedächtnis weist weiterhin nicht nur die Hervorhebung seines
Eintrags im Nekrolog durch Uncialschrift, sondern auch der sonst nur noch
bei König HEINRICH I. zum 2.7.
vorkommenden Zusatz "bone memorie" hin. Liudolfs
Tod
957 in Italien wird in den Quellen übereinstimmend zum 6.9.
angegeben; vgl. die wohl vollständige Auflistung der Belege bei
Köpke-Dümmler. Nach Stälin soll ein St. Galler Necrolog
den 4.9. als Todestag angeben, doch bleibt unklar, auf welche Quelle
er sich genau bezieht.
947
oo Ida von Schwaben, Tochter des Herzogs Hermann
I.
ca. 932/34-17.5.986
Kinder:
Otto I. Herzog von Bayern und Schwaben
954-31.10.982
Mathilde Äbtissin von Essen (965-1011)
949-6.11.1011
Richlinde
-
oo Babo Graf im oberen Donaugau
-
Literatur:
-----------
Adalbert: Fortsetzung des Regino a. 957 - Althoff
Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung.
Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag
München 1984, Seite 79,81,85,88, 138,157,177,215,246,383 H 32 - Althoff
Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH
Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 83,95,97-105, 111,122,138 - Althoff
Gerd: Spielregeln der Politik im Mittelalter. Kommunikation in Frieden
und Fehde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1997 Seite 23 Anm.
7,30 Anm. 22,34,101,207 Anm. 28 - Barth Rüdiger E.: Der Herzog
in Lothringen im 10. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990,
Seite 89,111,134,181 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer
Stuttgart Berlin Köln, Seite 61,69-73,75,82-84,113 -
Boshof,
Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987,
Seite 12,14-17,61 - Bosl, Karl: Bosls Bayerische Biographie, Verlag
Friedrich Pustet Regensburg 1983 Seite 485 - Die Salier und das
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Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 127,411,444 - Erkens, Franz-Reiner:
Konrad II. Herrschaft und Reich des ersten Salierkaisers. Verlag Friedrich
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Faber Gustav: Der Traum
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76,84,90-93,110,127,199 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen
und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden
1979, Seite 95,117,124,129 -
Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte
der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Glocker
Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik.
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Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts
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(Hg:): Deutsche Fürsten des Mittelalters. Fünfundzwanzig Lebensbilder,
Edition Leipzig 1995 Seite 66-69 - Holtzmann Robert: Geschichte
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1971 - Keller, Hagen: Die Ottonen. Verlag C.H. Beck München
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Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche
Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II, R.G. Fischer
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