Konrad                                                    Graf von Tecklenburg-Ibbenbüren (1534-1557)
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1493-16.8.1557
 

Ältester Sohn des Grafen Otto IX. von Tecklenburg und der Irmgard von Cuyk-Rietberg, Tochter von Graf Johann I.
 

Konrad folgte 1534 zu Tecklenburg-Ibebüren, erbte 1542 von seinem Onkel Nikolaus V. Lingen, wurde enger Verbündeter von Hessen, führte Reformation und Säkularisation durch und schloß sich dem Schmalkaldischen Bund an. Er geriet schroff gegen die Bischöfe von Paderborn und Münster und die Erzbischöfe von Köln, machte 1546/47 den Schmalkaldischen Krieg mit, geriet in die Reichsacht und verlor die Grafschaft Lingen an das Haus EGMONT. Er markierte damit den Tiefpunkt der Grafen von Tecklenburg und half die Wiedertäufer in Münster niederzuschlagen.
 
 
 
 
 1527
  oo Mechthild von Hessen, Tochter des Landgrafen Wilhelm I.
       um 1490-6.5.1558
 
 
 
 

Kinder:

  Anna Erbin von Tecklenburg und Rheda
  1527-   1582
 
 1557
  oo Everwin III. von Götterswick Graf von Bentheim-Steinfurt
       1536-   1562