HEINRICH (VII.)                         Deutscher König (1220-1235)
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Ende 1211-12.2.1242                   Herzog von Schwaben (1217-1235)
Palermo    Martirano (Kalabrien)
 

Begraben: Dom zu Cosenza
 

Einziger Sohn des Kaisers FRIEDRICH II. aus seiner 1. Ehe mit der Konstanze von Aragon, Tochter von König Alfons II.
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2045
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HEINRICH (VII.), deutscher König, König von Sizilien
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* Januar/Juni 1211, + 12. Februar 1242
Sizilien                     bei Martorano (Prov. Catanzaro)

Begraben: Dom zu Cosenza

Eltern:
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Kaiser FRIEDRICH II. und Konstanze, Tochter König Alfons' II. von Aragon
 

  oo Margarete, Tochter Herzog Leopolds VI. von Österreich
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Kinder:
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Heinrich (+ 1242/45)
Friedrich (+ 1251)

Auf Verlangen Innozenz III. ließ FRIEDRICH II. den wenige Monate alten HEINRICH zum König von Sizilien krönen. Eine Sekundogenitur im Regnum sollte die Trennung Deutschlands von Sizilien sicherstellen. 1216 holte FRIEDRICH jedoch seinen Sohn nach Deutschland, übertrug ihm das Herzogtum Schwaben sowie das Rektorat über Burgund und erreichte seine Wahl zum deutschen König (April 1220), während er selbst wieder die unmittelbare Herrschaft über Sizilien übernahm. Als Kaiser und Familienoberhaupt beanspruchte er jedoch die Kontrolle über seinen am 8. Mai 1222 zum deutschen König gekrönten Sohn, dem de facto bloß die Rolle eines Reichsverwesers zugedacht war. Die Obhut über den unmündigen HEINRICH lag bei den Reichsministerialen, die Regierungsgeschäfte bei einem Regentschaftsrat, in dem Erzbischof Engelbert von Köln, nach dessen Ermordung (1225) Herzog Ludwig I. von Bayern dominierten. Als dieser nach der Bannung des Kaisers auf die Seite Gregors IX. trat, schüttelte HEINRICH dessen Vormundschaft ab und trat selbständig die Regierung an (Weihnachten 1228), wobei er sich zur Festigung der königlichen Position auf den niederen Adel und die Reichsministerialen stützte sowie das Städtewesen förderte. Wie sehr er auch hierbei vom Vater vorgezeichnete Wege ging, geriet er doch in Widerspruch zum imperialen Konzept des Kaisers, das Rücksichtnahme auf die deutschen Fürsten erforderte. Am 1. Mai 1231 rangen diese HEINRICH wesentliche Zugeständnisse im "Statutem in favorem principum" ab, das FRIEDRICH in Cividate bestätigen mußte (Mai 1232). HEINRICH verpflichtete er unter demütigenden Umständen zu einer fürstenfreundlichen Politik. Die politischen und persönlichen Differenzen führten zur offenen Rebellion HEINRICHS. Er mußte sich dem nach Deutschland geeilten Kaiser unterwerfen (Juli 1235), wurde seiner Königswürde für verlustig erklärt und starb nach siebenjähriger Haft in S-Italien. Die Versuche des jungen unerfahrenen Königs, eine eigenständige Politik zu betreiben, führten in die Katastrophe.

Quellen und Literatur:
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NDB VIII, 326 ff. - MGH Const. 2, hg, L. Weiland, 1896 - RI V, 1-3; V, 4 - E. Franzel, Kg. H. VII. v. Hohenstaufen, 1929 - P. Zinsmaier, Stud. zu den Urkk. H.s (VII.) und Konrads IV., ZGO 100, 1952, 445 ff. - R. Schmidt-Wiegand, Fortuna Caesarea (Stauferzeit, 1978), 195 ff. - H. Schwarzmaier, Das Ende der Stauferzeit in Schwaben, 1979, 113 ff. - O. Engels, Die Staufer, 1989.



Bedürftig Friedemann: Seite 96
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"Taschenlexikon Staufer"

HEINRICH (VII.)
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* 1211, + 12.2.1241
Sizilien  Martirano (bei Catanzaro, Kalabrien)

Eine tragische Figur: HEINRICH (VII.), der älteste Sohn FRIEDRICHS II., wollte eigenständig Politik treiben, geriet mit dem Vater in Konflikt und endete  im Kerker. HEINRICHS Herrscherrolle begann im allerzartesten Alter. Wenige Monate alt, wurde er auf Verlangen Innozenz’ III. zum König von Sizilien gekrönt; damit sollte die Trennung Deutschlands von dem Reich in Unteritalien gewährleistet sein. Nach dem Tod des Papstes (1216) verließ FRIEDRICH II. die Grundlage dieser Abmachung. Er übernahm wieder selbst die unmittelbare Herrschaft über Sizilien und holte seinen Sohn nach Deutschland, wo er ihm das Herzogtum Schwaben und das Rektorat über Burgund übertrug und ihn - nach erheblichen Zugeständnissen an die geistlichen Fürsten - im April 1220 zum deutschen König wählen ließ. Am 8. Mai 1222 erfolgte die Krönung in Aachen. Erzbischof Engelbert von Köln führte für HEINRICH die Regierung; als er 1225 ermordet wurde, trat Herzog Ludwig I. von Bayern an seine Stelle. Zu Weihnachten 1228 trennte sich der junge König von dem bayerischen Vormund und begann eine Politik auf eigene Faust. Im Kreis schwäbischer und pfälzischer Ministerialen aufgewachsen, hatte er die Auffassung gewonnen, dass die Macht der Fürsten beschnitten werden müsse. Folglich stützte er sich auf den niederen Adel und förderte das Städtewesen. Damit stand er gesinnungsmäßig nicht unbedingt gegen seinen Vater, nur konnte dieser die von HEINRICH losgetretene Auseinandersetzung nicht gebrauchen, da er für seine italienischen Unternehmungen auf Unterstützung durch die deutschen Fürsten angewiesen war. Familiäre Querelen kamen hinzu. HEINRICH, als 14jähriger aus politischen Gründen mit der sieben Jahre älteren Margarete von Österreich verheiratet, wollte seine Ehe auflösen und seine Jugendliebe Agnes von Böhmen heiraten. Das alles führte dazu, dass FRIEDRICH seinen Sohn fallen ließ. Er bestätigte das Statutum in favorem principum, ein Privileg, das die Fürsten 1231 HEINRICH abgetrotzt hatten, und verbot dem Sohn 1232 auf einer Versammlung in Cividale weitere Eigenmächtigkeiten. Der Streit lebte jedoch wieder auf, als HEINRICH gegen Ketzerverfolgungen einschritt, die der Inquisitor Konrad von Marburg in Deutschland veranstaltete. Das brachte die Einigung in Gefahr, die FRIEDRICH gerade mit Papst Gregor IX. gegen die Lombarden herstellen wollte. Am 5. Juli 1234 sprach der Papst auf Ersuchen des Kaisers den Bann über HEINRICH aus. Dessen Reaktion war der vollendete Verrat: Im Dezember 1234 schloss er ein Bündnis mit den Lombarden. Seien bisherigen Anhänger vermochten diesem Winkelzug nicht zu folgen; von allem im Stich gelassen, musste sich HEINRICH am 2. Juli 1235 in Wimpfen dem Vater unterwerfen. Von einem Gericht seiner Königswürde entkleidet, verschwand er hinter Gefängnismauern in S-Italien. Dort starb er an den Folgen eines Selbstmordversuchs. Der unglückliche König ging in die Literaturgeschichte als Gönner des Minnesangs ein. An seinem Hof wirkten zahlreiche Größen der Dichtkunst, er selbst soll Verfasser mehrerer Minnelieder gewesen sein.



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 364
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"Die Zeit der Staufer"

XI. GENERATION

87 (77) KÖNIG HEINRICH (VII.)
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* Januar/Juni 1211, + 12.2.1242 (bei der Überführung in ein anderes Gefängnis in der Nähe von Cosenza)
Sizilien                     bei Martorano

Begraben: Dom zu Cosenza

König von Sizilien, gekrönt Palermo Februar 1212, zum Römischen König gewählt 23.4.1220, gekrönt Aachen 8.5.1222, vom Vater abgesetzt und gefangen Wimpfen/Worms 2./4.7.1235, gefangen in Heidelberg, Alerheim im Ries, San Fele bei Melfi, Nicastro.

  oo Nürnberg 29.11.1225
      MARGARETHE VON ÖSTERREICH
       * um 1204? (wahrscheinlich erst um 1210), + 28.10.1267
                                                                                Krumau am Kamp (Niederösterreich)

Begraben: Kloster Lilienfeld (Niederösterreiech) neben ihrem Vater

Tochter des Herzogs Leopold VI. von Österreich (um 1175/76-1230) und der Theodora von Byzanz aus dem Hause ANGELOS (um 1190?-1246), Enkelin des Kaisers Isaak II. Angelos, des Vaters der Königin Irene, der Frau des Königs PHILIPP VON SCHWABEN (Nr. 70)

Söhne: 106 (Heinrich), 107 ("König" Friedrich)



Schwennicke Detlev: Tafel 15
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH (VII.)
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* 1211, + bei Martorano (12.) II 1242

Begraben: Cosenza Dom

Palermo II 1212 als KÖNIG VON SIZILIEN gekrönt
Herzog von SCHWABEN
1218 REKTOR VON BURGUND
Frankfurt/Main 20./26. IV 1220 gewählt
Aachen 8. V 1220 gekrönt als KÖNIG
1228/35 selbständig
1235 gefangen nach S-Italien

  oo Nürnberg 29. XI 1225
       MARGARETE VON ÖSTERREICH
                  + Burg Krumau am Kamp 2. X 1267

Begraben: Lilienfeld

Tochter von Herzog Leopold VI.

Aachen 28. III 1227 als KÖNIGIN gekrönt

(oo II Hainburg 11. II 1252 Ottokar II.Premysl 1253 König von Böhmen, 1251 Herzog von Österreich + 26. VIII 1278, 1261 verstoßen)



Schnith Karl Rudolf: Seite 350
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

HEINRICH (VII.)
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* (Januar/Juni) 1211 (in Sizilien)
+ (12.?) 2. 1242 bei Martirano

Grabstätte: Dom zu Cosenza

  oo 29.11.1225 in Nürnberg
       MARGARETHE VON ÖSTERREICH
       * um 1204 (oder eher erst 1210?)
       + 28.10.1267 in Krumau am Kamp (Niederösterreich)

Eltern: Leopold VI., Herzog von Österreich und Steiermark (+ 1230), und Theodora (+ 1246), Enkelin des Kaisers Isaak II. Angelos von Byzanz

Februar 1212: in Palermo zum König von Sizilien gekrönt
23.4.1220: in Frankfurt zum römischen König gewählt
8.5.1222: in Aachen zum römischen König gewählt
2./4.7.1235: vom Vater abgesetzt, verbringt den Rest seines Lebens in deutschen und süditalienischen Gefängnissen

Söhne:
         1. HEINRICH
         * 1228/34, + Februar 1242-1245

        2. FRIEDRICH
        * Sommer 1229-1235, + 1251 (Unteritalien)



Im März 1212 wurde HEINRICH von seinem Vater zum König von Sizilien gekrönt. Dem 1216 nach Deutschland gebrachten HEINRICH wurde 1217 das Herzogtum Schwaben und zwei Jahre später das Rektorat über Burgund übertragen. Im April 1220 wurde HEINRICH in Frankfurt am Main zum deutschen König gewählt und blieb unter der Vormundschaft von Fürstenvertretern in Deutschland zurück, wandte sich aber mehr und mehr gegen die fürstenfreundliche Politik seines Vaters. Am 8.5.1222 wurde HEINRICH von seinem Vormund, Engelbert von Köln, in Aachen gekrönt. Auf Druck des Erzbischofs von Mainz ordnete HEINRICH (VII.) die Auflösung des ersten Städtebundes an. 1228 übernahm HEINRICH (VII.) die selbständige Regierung und versuchte mit unzureichenden Mitteln und schließlich in offener Rebellion gegen den Vater, auf Ministeriale und einige Städte gestützt, das deutsche Königtum aus der Abhängigkeit von den Fürsten zu befreien. Sein 1227 überstürzt unternommener Feldzug auf Braunschweig scheiterte, dafür mußte sein Feind Ludwig I. von Bayern nach einem überraschenden Angriff im September 1229 kapitulieren. Auf Betreiben der Fürsten verbot HEINRICH (VII.) am 23.1.1231 in Worms alle Eidgenossenschaften und Bündnisse. Durch das "Statutum in favorem principum" (Statut zugunsten der Fürsten) mußte HEINRICH (VII.) am 1.5.1231 auf die Ausübung königlicher Hoheitsrechte in den Gebieten weltlicher und geistlicher Landesherren verzichten und den Städten die Aufnahme von Hörigen und Pfahlbürgern verbieten. HEINRICH (VII.) empörte sich 1234 gegen seinen Vater und schloß mit der Lombardischen Liga ein Bündnis. Im Frühjahr 1235 kam FRIEDRICH II.nach Deutschland und ließ am 4.7.1235 in Worms HEINRICH (VII.) absetzen und in Haft halten (Heidelberg, Burg Altheim im Rieß, Ende 1235 nach Apulien, 1240 von Rocca San Felice bei Melfi nach Nikastro [Kalabrien]). Als zwei Jahre später abermals das Gefängnis gewechselt werden sollte, ergriff den bis dahin immer noch auf Vergebung Hoffenden, so grenzenlose Verzweiflung, dass er sich am 12.2.1242 mit seinem Pferd in einen Abgrund stürzte. HEINRICH (VII.) war ein aufrichtiger, liebenswerter und kluger Mensch. Vom Vater erbte er den Sinn für Kunst und Lebensfreude, möglicherweise versuchte er sich sogar als Dichter. Das Tragische im Leben HEINRICHS war der Widerspruch zwischen seinen ehrlichen, überzeugenden herrscherlichen Absichten, die auf die Festigung der königlichen Macht und damit auf die Absicherung des Reichsbestandes abzielten, und den Interessen seines Vaters, dessen Lebensbereich S-Italien war mit den dort von ihm geschaffenen kulturellen Möglichkeiten und einer ihm genehmen, exotischen Lebensform. König HEINRICH (VII.) wurde im Dom von Cosenza beigesetzt.
 
 
 
 

 9.11.1225 Nürnberg
   oo 1. Margarete von Österreich, Tochter des Herzogs Leopold VI.
             um 1204-28.10.1267
 
 
 
 

Kinder:

  Friedrich
  1228-   1251 verschollen

  Heinrich
  1234-   1252
 
 
 
 

Literatur:
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Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 96 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 364 - Die Staufer im Süden. Sizilien und das Reich, hg. von Theo Kölzer, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 107 A. 125,244,245,245 A.35,245 A.36,246 A.46, 248, 250, 261 A 148 - Die Zähringer. Schweizer Vorträge und neue Forschungen. Hg. von Karl Schmid; Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990, Seite 220,227,230,233,236,238,241,244,250,253,256,261,287 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 127,131-133,147 - Franzel, Emil: König Heinrich VII. von Hohenstaufen. Studien zur Geschichte des „Staates“ in Deutschland, Quellen und Forschungen aus dem Gebiete der Geschichte 7. Heft Prag 1929 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Goez, Werner: Lebensbilder aus dem Mittelalter. Die Zeit der Ottonen Salier und Staufer. Primus Verlag Darmstadt 1998, Seite 437-453 - Höfer, Manfred: Die Kaiser und Könige der Deutschen, Bechtle Verlag Esslingen 1994, Seite 113-117 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite 33,40,46,65,67-72,82,113,116,125,127,204,217,220-222,227-231, 233-239,242,248,252,287,324 - Jaeckel, Gerhard: Die deutschen Kaiser. Die Lebensgeschichten sämtlicher Monarchen von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite 97-98 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 52,54,92,93, 97,138,147,164,302,342,346,356,366-372,376,381,394,407,425,544 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite 219,229,232,280-286,323,328 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 200,214-216,273,276-279,284, 300,304,377 A 111;378 A 114;389 A 49;399 A 3;400 A 10,15;402 A 28 - Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991, Seite 61,62,68,112, 113,292,351 - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Pohl Walter Pohl: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 231,255,272,276,278,292 - Rösch, Eva Sibylle/Rösch, Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein Königreich Sizilien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 58,67,71,84,95,125-128 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 242 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 332,341-344,347,350 - Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Schwarzmaier, Hansmartin: Die Heimat der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert Jahren staufischer Geschichte in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1976 Seite 58,87 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Stälin, Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 138,141,189-191,194, 208,213,216,229,226,233-236,238,245,248 - Stürner Wolfgang: Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag Darmstadt, 2000 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998 - Uehli, Ernst: Die drei großen Staufer. Friedrich I. Barbarossa - Heinrich VI. - Friedrich II., VMA-Verlag Wiesbaden 1997 - Von Schwaben bis Jerusalem. Facetten staufischer Geschichte, hg. Sönke Lorenz und Ulrich Schmidt, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 69,86,90,93,95,97,100, 166,172,181,186,188,191,196 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 316, 333,341,404,406,436-440,445,499 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 15-539 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 2. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 13-504 -