Begraben: Seligenthal, Landshut
2. Sohn des Herzogs Otto II. der Erlauchte von Bayern
aus
dem Hause der WITTELSBACHER und der
Agnes
von Braunschweig, Tochter von Graf Heinrich I.
Bosls Bayerische Biographie: Seite 323
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HEINRICH XIII., Herzog
von Bayern
----------------------- als H I. Herzog von Nieder-Bayern
* 19.11.1235,+ 3.2.1290
Burghausen
Begraben: Seligenthal, Landshut
Vater:
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Herzog Otto II. (um 1206-1253)
Mutter:
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Agnes von der Pfalz (+ 1267)
1250
oo Elisabeth von Ungarn (um 1236-1271)
Erhielt bei der Landesteilung 1255 Nieder-Bayern,
sein Bruder Ludwig II. die Pfalz und Ober-Bayern.
Mehrere Bruderkriege.
Residierte in Landshut.
Stiftete dort das Predigerkloster.
Durch seine Politik Verlust des BABENBERGER-Erbes in
Österreich.
Ebenso Verlust der bayerischen Kurstimme an Böhmen.
Literatur:
-----------
NDB 8; Riezler.
HEINRICH I. (XIII.)
---------------------------
* 1235, + 1290
Sohn des Herzogs und Pfalzgrafen Otto II. von bayern-Pfalz
Heinrich I. regierte 1253-1255 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ludwig II. und teilte Bayern nach Erbstreitigkeiten auf, wobei er den Part Nieder-Bayern mit Straubing, Landshut, der Grafschaft Bogen-Windberg, Chiemgau, Traungau, Reichenhall, Rosenheim, Innviertel und anderen Gebieten erhielt. Er wählte 1257 zusammen mit seinem Bruder König RICHARD VON CORNWALL mit, stand jahrelang erbittert gegen König Ottokar II. von Böhmen, den er 1258 mit Hilfe des Bruders zurückschlug. Er geriet seitdem aber in erbitterte Gegnerschaft zum Bruder wegen Besitz- und Rechtsfragen und trotz alljährlicher Vermittlungen und Waffenstillstände konnte diese Feindschaft nicht beendet werden. Er beendete weitgehend die vielen Fehden seines Vaters mit den bayerischen Bischöfen, die aber immer wieder in seinen Kriegen gegen Böhmen und den Bruder aufflackerten. Er trat seine Ansprüche auf Steiermark an den Schwiegervater ab, was zur Verschärfung seiner Feindschaft zu Böhmen und zu neuen böhmischen Angriffen führte, die er zur allgemeinen Überraschung erneut zurückschlug. Er unterstützte in der Salzburger Stiftsfehde 1256 den päpstlichen Kandidaten Ulrich von Seckau gegen den oberbayerisch-böhmischen Kandidaten Philipp von Kärnten. 1273 schloss er überraschend Frieden mit Böhmen, wurde Ottokars wichtigste Hilfe im Reichskrieg gegen RUDOLF I. VON HABSBURG, musste sich 1276 unterwerfen, fiel wieder ab und machte 1278 die Schlacht bei Dürnkrut mit und musste sich endgültig unterwerfen. Er setzte in der Folgezeit die Fehden gegen den Bruder, den Erzbischof von Salzburg und die bayerischen Bischöfe fort, gewann unter anderem vom Bischof von Passau Vilshofen und Pfarrkirchen dazu, versuchte bis zuletzt vergeblich, den älteren Bruder wegen der Kurstimme aus der Pfalz zu verdrängen. Er verschuldete stark.
oo ELISABETH VON UNGARN
+ 1271
Tochter des Königs Bela IV. von Ungarn-Steiermark
10 Kinder
HEINRICH I.
-------------------
* Landshut 19. XI 1235, + Burghausen 3. II 1290
Begraben: Seligenthal
1253 HERZOG VON BAYERN
1255 in NIEDER-Bayern
stiftet 1276 mit Fürstenzell bei Passau Zisterzienserkloster
oo 1250
ELISABETH VON UNGARN
(ARPADEN)
* 1236, + 24. X
1271
Begraben: Seligenthal
Tochter von König Bela IV.
HEINRICH XIII.
-----------------------
* 19.11.1235 in Landshut
+ 3.2.1290 in Burghausen
Grabstätte: Zisterzienserkloster Seligenthal bei Landshut
oo 1244 (1250 oder 1253 vollzogen)
ELISABETH VON UNGARN
* 1236 in ?, + 24.10.1271
in ?
Grabstätte: Zisterzienserkloster Seligenthal bei Landshut
Heinrich XIII. (da der WELFEN-Herzog Heinrich der Löwe nachträglich als Heinrich XII. gezählt wird) regiert zusammen mit seinem Bruder Ludwig II. 1253 bis 1255 in Bayern, 1255 bis 1290 im nutzungsrechtlich abgetrennten Herzogtum Nieder-Bayern, bleibt rechtlich wie alle WITTELSBACHER seit 1214, Pfalzgraf bei Rhein.
Heinrich regierte mit seinem älteren Bruder
Ludwig II. von 1253 bis 1255 erfolgreich zusammen und trat infolge
der Nutzteilung von 1255 die Regierung über Nieder-Bayern in
Landshut (das "Niederland") an. 1256 hielt er in Straubing den letzten
Landtag älterer Ordnung ab, an dem sogar Bischöfe teilnahmen.
Er weilte schon vor der Teilung lange bei König
Bela IV. von Ungarn, dessen Tochter Elisabeth
er bereits 1244 geheiratet hatte. Sie schenkte ihm bis zu ihrem
Tode 1271 zehn Kinder. Heinrich begründete durch sie eine bis
zum Jahre 1340 dauernde Linie Nieder-Bayern. Von seinen Töchtern
wurde Sophie auf einer "ersten" Landshuter Hochzeit 1277 dem Grafen
Poppo VIII. (XIV.) von Henneberg verbunden, Katharina dem Markgrafen
Friedrich von Meißen. Die politisch norbayerische Tendenz der beiden
Ehen kam schon dadurch zum Ausdruck, daß die zehnjährige Katharina
1277 bereits ihr Verlöbnis mit Markgraf Friedrich einging, wenn sie
ihn natürlich auch erst zehn Jahre später heiratete. Lange vorher
hatte Herzog Heinrich seinen ersten politischen Existenzkampf zu
bestehen. König Ottokar II. von Böhmen,
der schon 1251 in dem ungeteilten Herzogtum Bayern eingebrochen war und
die Mark Cham verheert hatte, erhob willkürliche Ansprüche auf
das Erbe der Grafen von Bogen, weil die in erster Ehe mit dem Grafen von
Bogen verheiratet gewesene böhmische Herzogs-Tochter Ludmilla
seinem Hause entsprossen war. Nicht nur Ludmillas Sohn aus ihrer
zweiten Ehe, Herzog Otto II., sondern auch ihr Enkel Heinrich
wurden dadurch schwer bedroht, da sich Ottkar
II. mit den sich von Bayern emanzipierenden Bischöfen verband.
1257 drang der Böhmen-König bis Mühldorf am Inn vor, wurde
aber von Heinrich besiegt und politisch-militärisch durch den
aus der Pfalzgrafschaft herbeieilenden, im Krieg bereits oft erprobten
Pfalzgrafen und Herzog Ludwig II. zum Frieden von Cham gezwungen.
Ottokar benützte aber den von 1256 bis 1265 währenden
Salzburger Bischofsstreit, vermochte auch den Papst auf seine Seite zu
ziehen und erreichte trotz eines militärischen Erfolges Heinrichs,
daß Ladislaus, der Sohn seiner Tante aus der Ehe mit dem Herzog von
Schlesien, 1265 vom Papst zum Erzbischof von Salzburg ernannt wurde. Freilich
hatte Ludwig 1269 in zweiter Ehe die Tochter eines anderen schlesischen
Herzogs geheiratet und damit eine gewisse Position im Rücken des Böhmen-Königs
gewonnen. Da auf den Böhmen-König nicht nur der Papst, sondern
sogar die eigene Gattin, eine Prinzessin aus Ungarn, einwirkte, gewann
Heinrich Ottokar 1267 zu einer wenistens
vorübergehenden Versöhnung. Heinrichs Schwager König
Stephan von Ungarn marschierte nun in Österreich und in
die Steiermark ein, die der Böhme an sich gebracht hatte, Herzog
Heinrich selbst aber trug 1271 den Krieg in das Land ob der Enns; nun
mußte der Böhmen-König Frieden schließen und versuchte
sich durch Versöhnung mit Heinrich Handlungsfreiheit gegen
Ungarn zu verschaffen. Hatte schon jetzt Heinrich das Zusammengehen
mit der ungarischen Verwandtschaft große Vorteile gebracht, so gewann
er nun den Böhmen dazu, 1273 seine Zusammenarbeit mit den bayerischen
Bischöfen aufzugeben, freilich indem er seine bewährten Ungarnbeziehungen
jetzt zurückstellte. Bei der von seinem Bruder 1273 wesentlich bestimmten
Wahl des Grafen Rudolf von Habsburg zum
König übertrug Heinrich dem Bruder seine halbe Stimme
aufgrund des Herzogtums; Ludwig hielt darüber auf dem Reichstag
1275 einen Vortrag, und die Versammlung erkannte diese Wahlstimme aufgrund
des Herzogtums an, ließ sich aber auf eine Erklärung über
Heinrichs Anteuil an der Pfälzer Stimme Ludwigs nicht
ein, auch nicht auf eine Erklärung über die Stimme Böhmens.
Noch 1308 führten die Brüder Rudolf und Ludwig
bei der Wahl des LUXEMBURGERS HEINRICH VII.
zwei Stimmen für die Pfalz und für Bayern.
Heinrich war weit mehr als ein bloßer Familienpolitiker,
verstand aber durch familienpolitische Schachzüge seine Aufgabe im
Osten immer wieder zu meistern. Als der Böhmen-König durch König
RUDOLF VON HABSBURG in die Oberacht
getan wurde an RUDOLF Kärnten,
Krain und die Steiermark verloren hatte, schwenkte Heinrich zu dem
von ihm gewählten, aber dann nicht anerkannten König
RUDOLF. Dieser stand bereits in Regensburg, um nach Böhmen
zu marschieren. Heinrich nahm nun in der alten bayerischen Stadt
sein Herzogtum von König RUDOLF zu
Lehen; er gewann für seine Sohn Otto RUDOLFS
Tochter Katharina als Braut. Da der
König nicht in der Lage war, dem angehenden Schwiegersohn die 40.000
Mark als Mitgift auszuzahlen, die vereinbart worden
waren, forderte Heinrich in Anknüpfung an
alte Rechte das Land ob der Enns als Pfand. Otto heiratet zwar die
etwa zehnjährige HABSBURGERIN drei
Jahre später, doch sein Vater öffnete dem König 1276 die
Donausperren bei Straubing und Passau erst, als er das Land ob der Enns
in die Hand bekam. Er schickte dem König ein Truppenkontingent. Pfalzgraf
und Herzog Ludwig zog aber mit dem König, nahm das Kloster
Neuburg im Handstreich und vermittelte dem König in Wien den
Frieden mit den verschiedenen Fürsten.
Heinrich nahm das von ihm besetzte Land ob der
Enns in seine Verwaltung, wehrte Annäherungen des Böhmen-Königs
jetzt aber nicht ab und nahm eine undurchsichtige Haltung (Forschung Spindler)
an. Die Krise im Osten Bayern spitzte sich zu. Es kam zu der Entscheidungsschlacht
bei Dürnkrut, in der am 26. August 1278 der Böhmen-König
unterlag.
Ludwig war zwar vom Rhein herbeigeeilt, nahm aber
ebensowenig wie Heinrich an dem Entscheidungskampf teil. Beide Brüder
schlossen am 23. Oktober 1278 in Vilshofen einen Vergleichsvertrag über
ihre untereinander strittigen Rechte und begruben durch Vertagung "bis
zum Ende des Jahrhunderts" tatsächlich den Streit. Im Winter waren
beide in der Umgebung des Königs in Wien. Freilich mußte Heinrich
(von seinem Bruder ohne Hilfe gelassen) im Mai 1279 auf das Land ob der
Enns zugunsten RUDOLFS verzichten.
Aufgrund eines Schiedsgerichts, das aus Männern
ihrer Wahl bestand, schlossen beide Brüder am 7. November 1287 über
ihre Irrungen und Kriege, in Wirklichkeit über die Streitigkeiten,
die aus den Interessengegensätzen ihrer Gebiete und ihrer Gefolgschaften
entstanden waren, einen Vertrag. Dieser krönte die weiderholt zwischen
den Brüdern geschlossenen Vergeiche seit 1262, in die als Vermittler
Bischöfe von Regensburg und schließlich König
RUFDOLF selbst eingeschaltet worden waren. Heinrich starb
1290.
Seine Linie blühte aber noch bis 1340. Er war nicht
nur ihr Begründer, sondern auch ihre stärkste Persönlichkeit.
Die Zusammengehörigkeit von Dynast und Land prägte sich durch
ihn besonders aus. Das brachten auch vier Jahre nach seinem Tod seine Söhne
durch die niederbayerische Hofordnung von 1293 zum Ausdruck. Wo sie einen
Hof- oder Gerichtstag hielten, versprachen sie, zwei Ritter aus der Gegend
beizuziehen. Sein ältester Sohn Otto III., dessen Mutter die
ARPADIN Elisabeth,
die jüngere Tochter des Ungarn-Königs
Bela IV., war, nahm die gegen die HABSBURGER
gerichtete Politik seines Vaters auf, ließ sich durch ungarische
Große 1305 zum König Ungarns machen und durch zwei Bischöfe
mit der Stephanskrone krönen, konnte sich aber gegen den vom Papst
unerstützten Karl Robert von Anjou
seit 1307 nicht mehr durchsetzen, der auch von einer ARPADIN
abstammte. Von fortwirkender Bedeutung wurde die von ihm erlassene Ottonische
Handfeste von 1311. Darin vereinbarten er und seine niederbayerischen Verwandten
mit Prälaten, Rittern sowie Städten und Märkten, daß
diese von ihren Gütern und Leuten eine Steuer zahlten, so daß
die Herzöge nicht nur eine Steuer von ihren eigenen Gütern und
Leuten zur Beseitgung der Not gewannen. Otto und seine niederbayerischen
Verwandten bestätigten oder erweiterten zugleich die niedere Gerichsbarkeit
dieser drei Landstände, schalteten diese dadurch aber auch zum Vorteil
der Gerichsteinheit des Landes in den Instanzenzug ein, an dessen Spitze
Otto selbst als oberster Friedenswahrer - Richter - des Landes stand.
Als er 1312 starb, kamen sein Sohn Heinrich XIV. (+ 1333)
und seine Neffen Heinrich XIV (+ 1339) und Otto IV.
(+ 1334) unter die Vormundschaft von Rudolf und Ludwig,
der Herzöge Ober-Bayerns. Die Ehe Heinrichs XV. mit
Anna von Österreich blieb kinderlos,
der Sohn Heinrich XIV. aus der Ehe mit Margarete
von Böhmen war Johann I. Mit
ihm starb 1340 die Linie Heinrichs XIII. aus, da Johann aus
seiner Ehe mit Anna von Ober-Bayern keine
Kinder hatte. Kaiser LUDWIG
erbte Nieder-bayern, doch war dessen Eigenständigkeit bereits so stark,
daß er hier sein in Ober-Bayern durch die Richter erarbeitetes Landrecht
nicht einführen konnte. Nieder-Bayerns Eigenstaatlichkeit wurde durch
eigene Herzöge 1392 bis 1503 noch einmal ausgeprägt.
Kinder:
Agnes
1254-19.10.1315
Agnes
17.7.1255-10.5.1260
Agnes
29.10.1256-16.11.1260
Elisabeth Nonne in Seligenstedt
23.4.1258-8.8.1314
Otto III.
11.2.1261-9.9.1312
Heinrich
23.2.1262-16.9.1280
Sophie
1264-4.2.1282
8.11.1277
oo Poppo VIII. Graf von Henneberg
-4.2.1291
Katharina
9.8.1267-9.1.1310
1287
oo Friedrich Tuta Markgraf von Meißen
1269-16.8.1291
Ludwig III. Herzog von Nieder-Bayern (1290-1296)
9.10.1269-13.5.1296
Stephan I.
14.3.1271-21.3.1310
Literatur:
-----------
Adalbert Prinz von Bayern: Die Wittelsbacher.
Geschichte unserer Familie. Prestel Verlag München 1979 Seite 50-55
- Benker Gertrud: Ludwig der Bayer. Ein Wittelsbacher auf dem Kaiserthron.
Eugen Diederichs Verlag München 1997 Seite 14,40 - Bosl, Karl:
Bosls Bayerische Biographie, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1983 Seite
323 - Franzl, Johann: Rudolf I. Der erste Habsburger auf dem deutschen
Thron, Verlag Styria 1986, Seite 95,106,116,122,136,141,145,147,150,192,295,242
- Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche
Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437. Verlag W. Kohlhammer
2000 Seite 79 - Hoensch, Jörg K.: Premysl Otakar II. von Böhmen.
Der goldene König. Verlag Styria Graz Wien Köln 1989 Seite 46,50,82,88,109-112,136,139,
141,143-146,161,164,171,202,204,208,212-218,221,223,237,241,244,249 - Hundt,
Barbara: Ludwig der Bayer. Der Kaiser aus dem Hause Wittelsbach Bechtle
Verlag Esslingen München 1989 Seite 43, 67,74 - Krieger, Karl-Friedrich:
Die Habsburger im Mittelalter. Von Rudolf I. bis Friedrich III. Verlag
W. Kohlhammer Stuttgart/Berlin/Köln 1994 Seite 21,40,43,46,51,54 -
Krieger Karl-Friedrich: Rudolf von Habsburg. Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Darmstadt 2003 Seite 98,117,130,132,137,144,156, 159,182,238 - Rall,
Hans und Marga: Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I., Verlag
Styria Graz/Wien/Köln 1986 Seite 39-44 - Reiser, Rudolf:
Die Wittelsbacher 1180-1918 Verlag F. Bruckmann KG, München 1979 Seite
29-35 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge
Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 91 -
Spindler Max: Handbuch der bayerischen Geschichte
Erster Band Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum Ausgang des 12.
Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München - Thiele,
Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen
Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993
Tafel 121 -